Tagungen im Hotel Fürstenhof, a Luxury Collection Hotel, Leipzig

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Der Serpentinsaal

Seit 150 Jahren weltweit einzigartig

Den würdigen Rahmen für besonders festliche Empfänge sowie exklusive Konferenzen und Tagungen bietet der aus dem Jahre 1865 stammende original restaurierte Serpentinsaal.
Der in seiner Art 
weltweit einmalige Serpentinsaal des Hotel Fürstenhof ist fast gänzlich mit dem äußerst seltenen Serpentinstein ausgekleidet und damit eine kunsthistorische Kostbarkeit.
Einst als festlicher Speisesaal errichtet, empfängt Sie der Saal 150 Jahre nach seiner Erbauung in seinem ursprünglichen Glanz.

Im 150. Jubiläumsjahr des Serpentinsaal erwartet Sie das Hotel Fürstenhof, Leipzig mit einem einzigartigen Angebot für Meetings und Tagungen in einem unvergesslichem Ambiente.

► PRIVATE FEIERN & EVENTS

 

Den besonderen Rahmen erhält Ihre Feier im Serpentinsaal. Erstklassiger Service & einzigartige Atmosphäre lassen Ihre Veranstaltung unvergesslich werden.  

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• Telefon: +49 (0)341 140 4905
• E-Mail:  fuerstenhofleipzig@luxurycollection.com

Serpentingestein

Das aus dem Erzgebirge stammende Serpentin ist Marmor sehr ähnlich, unterscheidet sich jedoch in einer verblüffende Eigenart: Da es weich wie Holz ist, kann man es drechseln, ausschneiden oder schnitzen.
An der Luft getrocknet erreicht es die Härte von Marmor. Die Maserung gab dem Gestein seinen Namen: Schlangengestein - lateinisch Serpentin.

Viele Königshäuser erwarben Serpentingefäße mit Gold und Silber, wie man es aus dem Grünen Gewölbe in Dresden kannte. Später wurden großartige Möbelstücke und Elemente der Innenarchitektur gefertigt, wie sie auch im Casino von Monaco noch zu bewundern sind. Der kostbare Stein wird auch „Marmor der sächsischen Könige“ genannt. Serpentin wird heute nicht mehr gebrochen, was seinen Wert noch steigert.

Serpentinsaal

Der Architekt Moritz Münch übernahm im Jahre 1865 die Planung der Umbauentwürfe für das erste Obergeschoss des damaligen „Löhr’s Haus“. Mit der Ausstattung des Speisesaals wurde die „Sächsische Serpentin-Aktien-Gesellschaft Zöblitz“ beauftragt.
Die vielfältigen Bearbeitungsmöglichkeiten des Materials sind im „Leipziger Serpentinsaal“ auf eindrucksvolle Weise demonstriert.

Besonders weicher, hellgrauer „Schlangenstein“ wurde für geschnitzte Rosetten der ionischen Kapitelle, für das Ornamentfries sowie für die Schmuckaufsätze in den Ecken verwendet.
Der optische Mittelpunkt des Saals ist der Prunkkamin, der mit Intarsien aus grünen und seltenen gelben, weißen, roten und braunen Serpentingesteinen geschmückt ist.